Flächensuche

Bocholt

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Rettungshundestaffel

Die Flächensuche

 

Am häufigsten durchgeführt wird die Flächensuche bei vermissten Kindern, verwirrten Menschen, oder suizidgefährdeten Personen.

 

Ein Flächensuchhund kann innerhalb kürzester Zeit und mit geringem Aufwand große Flächen (z.B. Waldflächen) absuchen.

 

 

Die Flächensuchhunde suchen nicht nach einer bestimmten Person sondern suchen in dem vorgegeben Gebiet nach Personen. Der Flächensuchhund läuft dabei frei (ohne Leine) und ohne seinen Hundeführer, der sich aber in einem gewissen Abstand zum Hund hinterher/neben bewegt. Dieses setzt voraus, dass beide gut aufeinander eingespielt sind und eine große Vertrauensbasis zu einander haben.

 

 

 

Vermisste Personen die sich n einer sogenannten Opferposition befinden,

also sitzen, liegen oder kauern, müssen von den Suchhunden angezeigt werden. 

Durch das Bellen (alternativ Rückverweisen oder Bringseln) des Hundes

wird die vermisste Person angezeigt und kann so vom Hundeführer lokalisiert werden.

 

 

 

 

Die Ausbildung zum Flächensuchhund dauert ca.2-4 Jahre. Da diese Prüfung alle 2 Jahre wiederholt werden muss, befinden sich Rettungssuchhund, Hundeführer und Helfer auch ständig in der Ausbildung.

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